Ausgesperrt! – Vorsicht bei S3 Berechtigung per Bucket policy

AWS S3 bietet viele Möglichkeiten, den Zugriff zu regeln

S3 Buckets bieten flexible Möglichkeiten, Daten abzulegen und den Zugriff auf diese Daten zu beschränken. Dies für den öffentlichen (Internet) und internen Gebrauch.

Über die normalen Berechtigungen (Permissions) lassen sich Berechtigungen ganz grob für „list“ (Anzeigen), „upload/delete“ (Schreiben), „view permissions“ (Berechtigungen sehen) sowie „edit permission“ (Berechtigungen schreiben) einstellen. Das reicht für viele Fälle, manchmal braucht man aber eine feinere Berechtigungsverwaltung, der bucket policy. Die ist aber nicht ohne Fallstricke…

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6 Tipps und Tricks für AWS Kommandozeilen Ninjas

Das AWS Command Line Interface (CLI) erlaubt es Ihnen AWS Services einfach und bequem zu verwalten. Mit dem CLI können Sie im Terminal interaktiv Aufgaben bewältigen ohne die AWS Management Console benutzen zu müssen, was einen höheren Automatisierungsgrad ermöglicht. Außerdem können Shell-Skripte mit der Hilfe des AWS CLI verwendet werden um Infrastruktur-Setups zu automatisieren. Ein Beispiel: mit einem kleinen Shell-Skript und der AWS CLI kann zum Beispiel am Ende des Boot-Prozesses einer EC2-Instanz ein EBS Volume verbunden oder ein DNS-Eintrag über Route 53 angepasst werden.

Dieser Artikel beschreibt Tipps und Tricks für die Verwendung der AWS CLI im DevOps Alltag.

Kommando-Vervollständigung

Bei der Verwendung der CLI im Terminal ist die Kommando-Vervollständigung ein Killer-Feature. Nach dem Aktivieren lassen sich Kommandos mit der TAB-Taste automatisch vervollständigen. Damit kann die Arbeitsgeschwindigkeit bei der Verwendung der CLI signifikant erhöht werden.

Die folgenden Schritte sind notwendig um die Kommando-Vervollständigung für die bash auf OS X zu aktivieren:

echo "complete -C aws_completer aws" >> ~/.bash_profile
source ~/.bash_profile

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