SSH Usernames bei AWS EC2 Linux Instanzen

Die Amazon AWS Linux Images haben jenach Linux Distribution unterschiedliche SSH Usernamen … hier eine aktuelle Liste:

OS/Distro Official AMI
ssh Username
Legacy / Community / Other AMI
ssh Usernames
Amazon Linux ec2-user
Ubuntu ubuntu root
Debian admin root
RHEL 6.4 and later ec2-user
RHEL 6.3 and earlier root
Fedora ec2-user root
Centos root
SUSE root
BitNami bitnami
TurnKey root
NanoStack ubuntu
FreeBSD ec2-user
OmniOS root

Siehe auch:  http://alestic.com/2014/01/ec2-ssh-username?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+alestic+%28Alestic.com+-+Ubuntu+on+EC2%29

m1.xlarge vs. m3.xlarge

Amazon AWS hat letzte Woche die Preise gesenkt, dadurch ist die m3.xlarge nun interessanter als die m1.xlarge … neben einem besseren Preis hat sie nämlich auch5 ECU mehr.

m3xlarge

Gelungene Visualisierung der Kostenvorteile von Reserved Instances

http://whichinstance.com/

Amazon EC2 Instance Types Cost Grapher - Google Chrome_2013-03-15_21-25-08

EC2 Netzwerkbandbreite erhöhen mit “EBS Optimized Instance” Option

Eine z.B. EC2 m1.large Instanz hat eine i/o Performance von “moderate”.  Genaue Aussagen, was das bedeutet, macht Amazon AWS nicht, das hier sollte aber ungefähr hinkommen:

  • High: Theoretical: 1Gbps = 125MB/s; Realistic (source): 750Mbps = 95MB/s
  • Moderate: Theoretical: 250Mbps; Realistic (source, p57): 80Mbps = 10MB/s
  • Low: Theoretical: 100Mbps; Realistic (from my own tests): 10-15Mbps = 1-2MB/s

Diese Bandbreite wird nun auch noch mit Zugriffen auf EBS-Volumes geteilt.

Heute habe ich gelernt, dass man für kleines Geld die Bandbreite erhöhen kann, in dem man z.B. die m1.large-Instanz auf EBS-Optimized umschaltet. Dies kostet bei der m1.large Instanz einen Aufpreis von $0.025 pro Stunden.

EBS-optimierte Instancen liefern einen dedizierten Durchsatz zwischen Amazon EC2 und Amazon EBS mit Optionen zwischen 500 MBit/s und 1000 MBit/s je nach verwendetem Instance-Typ.  Diese funktioniert auch mit Standard EBS-Volumes! Dadurch wird dann das normale “moderate” Interface entsprechend entlastet.

Aktualisiertes EC2 Instanztypen Chart

Immer wieder gut zum Überblick:

EC2-Instanztypen

EC2-Intanztypen

falsche Amazon AWS EC2 Reserved Instances gekauft … was tun?

Auch Profis machen Fehler … ;-)

Heute habe ich für einen Kunden eine Reserved Instance gekauft, leider hatte ich bei der Auswahl nicht darauf geachtet, das ich eine Reserved Instance für Linux/VPC brauche und habe statt dessen eine Reserved Instanz Linux M1.Large für 1 Jahr ohne VPC gekauft … und zack waren 780 US$ gebucht.

Allerdings kann man, wenn man so wie wir, Amazon AWS Enterprise Support hat … sofort dort anrufen und das stornieren lassen. Dann wird die irrtümlich gebuchte Reserved Instance als “retired” gebucht und man bekommt eine entsprechende Abbuchung und sofortige Gutschrift über die 780 US$ auf der Kreditkarte und kann dann die Reserved Instance erneut buchen.

 

 

Amazon EC2 Reserved Instances

Jeder Amazon AWS Kunde sollte sich wirklich überlegen, Amazon EC2 Reserved Instances einzusetzen, da sich die EC2 Kosten dadurch dramatisch reduzieren lassen.

Reserved Instances sind nichts anderes als Rabattpläne, bei denen man sich auf eine bestimmte Instanzart, eine Laufzeit und eine Auslastungsart festlegt. Dieser Rabattplan beeinflußt dann nur die Abrechnung von Amazon, der Rabattplan ist nicht gebunden an eine bestimmte Instanz, sondern nur an die Instanzart.

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neuer Amazon AWS EC2 Instanzen Überblick von Jeff Barr

Auf diesem brandneuem Chart sind nun alle neuen EC2-Instanztypen dargestellt …

EC2-Instanzen-Ueberblick

EC2 Windows Autostart Scripts über User Data

Seit Mai 2012 haben die Amazon AWS Windows Images ein neues EC2Config, dass in der Lage ist, Batches und PowerShell Programme, die in im User Data Bereich der EC2-Instanz abgelegt wurden, direkt automatisiert beim Instanzstart auszuführen …

Beispiel für Windows Batches:

<script>
ipconfig /all > c:\ipconfig.txt
netstat > c:\netstat.txt
</script>

Powershell Programme werden entsprechend mit dem Tag <powershell></powershell> umschlossen.

Ältere laufende EC2 Windows Instanzen können diese Funktionalität auch nutzen, wenn man den Windows EC2Config Service aktualisiert. Die stets neueste Version kann man hier herunterladen: Windows EC2Config-Service

neue Amazon EC2 Instanz-Übersicht mit IP-Adressen Anzahl

Seit kurzem können EC2 Instanzen mehr als 1 IP-Adresse haben. Abhängig von der gewählten EC2 Instanzgröße können nun bis zu 240 IP Adressen einer EC2 Instanz zugewiesen werden.

Im Online Handbuch wurde dies auch entsprechend ein wenig versteckt dokumentiert …

http://docs.amazonwebservices.com/AWSEC2/latest/UserGuide/instance-types.html

 

 

 

gute EC2-Instanz Übersicht

Unter http://www.ec2instances.info findet man eine gute EC2-Instanz Übersicht … leider sind die Preise derzeit nur für die Region US-East enthalten, der Autor hat aber die zugrunde liegenden HTML-Seiten auf GitHub bereitgestellt, so dass man gerne an dem Ausbau der Informationen teilnehmen kann …

kostenlose Amazon EC2 Scheduler App für Windows / Mac OSX

SimpleHelp hat eine kleine aber nette Scheduler Anwendung für Amazon EC2 herausgebraucht. Mit dieser Anwendung kann man seine EC2 Instanzen automatisiert zu bestimmten Zeiten starten und stoppen, dazu können EC2-Instanzen auch in Gruppen zusammengefaßt werden. Leider kann diese Anwendung nicht als Dienst laufen … und somit ist der professionelle Einsatz nur bedingt möglich, aber um damit seine Entwicklungs- und Testinstanzen im Rahmen eines kleinen Entwicklungsteams zu steuern ist es gut zu gebrauchen.

Mehr Infos hier: http://blog.simple-help.com/2012/03/free-ec2-scheduler

Network Performance in Amazon EC2

Immer wieder fragen unsere Kunden wie eigentlich die Network Performance in Amazon EC2 innerhalb einer Region und zwischen Regions ist … Amazon AWS selbst gibt dazu leider prinzipiell keinerlei Auskünfte … einen guten Überblick zu diesem Thema gibt es in der Studie von Sumit Sanghrajka, Nilesh Mahajan und Radu Sion.

Installation von VMWare ESX oder Citrix XEN auf Amazon EC2

Immer wieder bekommen wir von unseren Kunden die Frage gestellt, wie man denn auf EC2 einen z.B. VMWare ESX Server installiert … also quasi eine Virtualisierungsschicht innerhalb einer Virtualisierungsschicht … die Kunden haben aus ihrer Sicht durchaus nachvollziehbare Gründe das zu wollen …

… aber leider geht das nicht, denn der entsprechend dafür notwendige CPU Befehlssatz wird vom EC2 Hypervisor nicht unterstützt. Eine gute technische Erklärung liefert dieser Link: http://www.cloudstacking.com/?p=448 und letztendlich denke ich, das Amazon AWS das auch nicht wirklich will, da das Ganze insbesondere mit den ganzen Network-Optionen innerhalb von z.B. VMWare wirklich zu kompliziert wird …

 

EC2 Instance Meta-Data und User-Data abfragen

Innerhalb einer EC2-Instanz kann man sehr einfach über HTTP Request auf die immer einheitliche IP-Adresse http://169.254.169.254/ Meta- und die User-Data der entsprechende Instanz abfragen.

Genaue Dokumentation der entsprechenden Calls finden Sie hier.

 

Windows Installations-Medien für EC2 als Snapshots

Wenn man mit Windows-basierten EC2-Instanzen arbeitet, kann es hin und wieder vorkommen, dass man bestimmte Windows-Services nachinstallieren muss … und dann fehlt einem die DVD …

Glücklicherweise hat Amazon AWS alle Windows Installations-Medien als Snapshots hinterlegt. In diesem kurzen Artikel sind die SnapShot IDs aufgelistet und erklärt, wie man die Snapshots als Laufwerk seiner EC2 Instanz hinzufügt.

Amazon AWS Cloud besteht aus 454.400 Servern …

Gemäß einer Hochrechnung von Huan Liu in seinem Blog besteht die gesamte Amazon AWS Cloud Stand März 2012 aus 454.400 Servern … mit in etwa dieser Verteilung … ;-)

data center\size # of server racks # of blade servers
US East (Virginia) 5,030 321,920
US West (Oregon) 41 2,624
US West (N. California) 630 40,320
EU West (Ireland) 814 52,096
AP Northeast (Japan) 314 20,096
AP Southeast (Singapore) 246 15,744
SA East (Sao Paulo) 25 1,600
Total 7,100 454,400

PS: Na dann reichen die 1.982.384 IP4 Adressen von Amazon noch eine Zeit lang ;-)

Amazon EC2 hat 1.982.384 IP4 Adressen im Pool

Das Amazon EC2 Team hat just die Gesamtanzahl der verfügbaren IP4 Adressen auf 1.982.384 erhöht. Diese Adressen sind Stand 1.5.2012 in folgenden Ranges verfügbar …

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Wie Instagram auf Basis von Amazon AWS skaliert …

Instagram, 10 Mitarbeiter, 1 Photo-App für iOs und 1 Photo-App für Android … und eben 30+ Million User … und Facebook kaufte das alles für 1 Milliarde USD …

Aber wie haben die Jungs von Instagram das Problem der stetig wachsenden Userzahlen in den Griff bekommen … Amazon EC2 … mehr hier in dieser doch sehr freakigen aber eindrucksvollen Präsentation der Instagram Gründer … http://www.businessinsider.com/instagram-cofounder-heres-how-we-scaled-into-a-billion-dollar-company-deck-2012-4

Vorteile einer VPC für den Schutz von EC2-Instanzen

Viele Amazon AWS Kunden nutzen ihre EC2 Instanzen ohne ein VPC … und schützen Ihre EC2 Instanzen ausschließlich über EC2-Security Groups … das ist soweit ok, aber man kann es natürlich unter Einsatz einer Amazon AWS VPC besser machen … denn durch eine Amazon AWS VPC, die übrigens nichts groß extra kostet, kann man ein höheres Maß an Sicherheit erreichen.

Am besten für die meisten Anwendungsfälle ist eigentlich da Szenario bestehend aus einem Public- und einem Private-Subnet in einer VPC.

In diesem gängigen Szenario kommen die aus dem Internet erreichbaren Server (i.d.R. WebServer) in das Public-Subnet. Alle sonstigen Backend-Server kommen in das Privat-Subnet und sind somit aus dem Internet nicht erreichbar und somit zusätzlich geschützt. Damit die Server im Privat-Subnet aber auf z.B. Windows Updates zugreifen können, erfolgt ein Zugang über den Umweg über eine spezielle NAT-Instanz.

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