Neu: Data Warehousing on AWS Trainings-Kurs

training_data_warehousing_course_100Ab sofort bietet tecRacer den brandneuen Kurs “Data Warehousing on AWS” an.

In diesem 3-tägigen Kurs aus dem offiziellen AWS Training Curriculum werden die grundlegenden Konzepte von Data Warehousing behandelt und inbesondere eine entsprechende Umsetzung inkl. Optimierung auf AWS Redshift detailliert erörtet. Details finden Sie hier in der Agenda des Kurses.

Als AWS Premier Consulting Partner mit der AWS Big Data Competence verfügen unserer Trainer auch über eine entsprechende Projekterfahrung mit AWS Redshift, von der Sie hier entsprechend profitieren können.

 

Managed Public Cloud Provider-Studie – tecRacer als „Accelerator“ bewertet von Crisp Research AG

tecRacer wurde im Rahmen der Managed Public Cloud Provider Studie von Crisp Research im Bereich Digital/Webworkloads als „Accelerator“ und damit als führender Dienstleister bewertet. Der Begriff „Accelerator“ macht deutlich, dass diejenigen Dienstleister einen wesentlichen Beitrag zur Beschleunigung der Transformations- und Innovationsprozesse  auf Kundenseiten leisten und mehr als Partner denn als reiner Dienstleister zu verstehen sind.

„tecRacer gilt zurecht als aktuell bester AWS-Partner in Deutschland. Der frühe Einstieg als Dienstleister in den Public Cloud-Markt mit Fokus auf den derzeitigen Marktführer hat sich langfristig ausgezahlt.“

tecRacer-Profil-CrispVendorUniverse_ManagedPublicCloudProvider

Wenn Sie Interesse an Managed Services Leistungen von tecRacer haben, senden wir Ihnen gerne die komplette Studie auf Anfrage zu.

CrispVendorUniverse_ManagedPublicCloudProvider_tecRacer

Weitere Infos zu der Studie finden Sie hier:

Die Anbieter für Managed Public Cloud Services im Härtetest

Crisp Vendor Universe : Managed Public Cloud Provider

 

EC2 x1.32xlarge Instanzen mit 128 vCores und 1952 GB RAM

AWS hat heute den neuen EC2 Instanztyp x1.32xlarge vorgestellt, der auch in Frankfurt und Irland verfügbar ist.

x1.32xlarge bietet 128 vCores und 1952 GB RAM … speziell für z.B. SAP HANA Workloads oder ähnliches. Der Preis pro Stunde beträgt in Frankfurt für SUSE-Linux 18,774 USD/h, für Windows 24,562 USD/h.

Es gibt selbstverständlich auch schon entsprechende Rabattpläne für 1- und 3-Jahre, so dass sich der Preis bei einem 1 Jahr schon um 42% reduzieren lässt, bei 3 Jahren sogar um 72%.

Weitere Details finden Sie hier im offiziellen AWS-Blog.

Auch ein spezieller SAP HANA Migration Guide to AWS ist schon vorhanden.

 

 

CloudWatch Custom Metrics

Old but good…

Da es leider noch keine eingebauten Metriken für CloudWatch gibt zu den Standards wie, z.B. Memory Utilization oder EBS Volume-Belegung, möchte ich an dieser Stelle an folgenden Artikel erinnern (natürlich aus aktuellen Anlass, ich habe es gerade erst selber benötigt …).

http://docs.aws.amazon.com/AmazonCloudWatch/latest/DeveloperGuide/mon-scripts.html

  • Einfach einzurichten
  • Einfach zu nutzen
  • viele Einstellungsmöglichkeiten

Viel Spaß dabei!

tecRacer ist jetzt Trend Micro Deep Security Cloud Service Provider

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Seit Anfang Mai ist tecRacer offizieller Trend Micro Deep Security Cloud Service Provider und verfügt über eine eigene mandantenfähige Deep Security Plattform, die wir unseren Kunden im Rahmen unseres AWS Managed Hosting oder anderen Kunden als SaaS Plattform zur Verfügung stellen.

Der Vorteil für unsere Kunden ist hierbei insbesondere:

  • das pro Server individuell gewählt werden kann, welches der Deep Security Module aktiviert werden soll und nur diese Module müssen dann entsprechend bezahlt werden
  • das die Deep Security Module pro 100-Stunden-Block pro Monat bezahlt werden, so dass auch bei Cloud AutoScaling- oder z.B. Test-Szenarien, bei denen Server nicht immer laufen, der Einsatz von DeepSecurity in diesem Preismodell wesentlich günstiger ist.

Deep Security bietet automatisierte und hoch skalierbare Cloud-Sicherheit:

  • Malware-Schutz mit Web Reputation zum Schutz vor häufig verwendeten Infektionsquellen
  • Überwachung von Datei- und Systemintegrität zu Compliance-Zwecken
  • Erkennung und Abwehr von Eindringlingen zur Abschirmung von ungepatchten Schwachstellen
  • Stateful-Firewall zur Bereitstellung einer anpassbaren Firewall für jeden einzelnen Server
  • Logüberprüfung zur Erkennung wichtiger Sicherheitsereignisse und Erstellung entsprechender Berichte

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AWS Monatsrückblick – März 2016

AWS ist eine innovative und schnell wachsende Plattform. Dies ist eine Zusammenfassung des vergangenen Monats.

Ankündigungen und Neuigkeiten

Fehlt eine wichtige Meldung? Ich freue mich über Feedback! Direkt an @andreaswittig oder als Kommentar zu diesem Beitrag.

Rolling Update mit AWS CloudFormation

Wie spielt man am besten ein Update auf alle EC2 Instanzen in einer Auto Scaling Gruppe ein?

Wenn man dem “Immutable Infrastructure” Ansatz folgt  wird ein Update als eine neue Version ausgerollt in dem neue EC2 Instanzen gestartet. Es werden nie Instanzen von einer Version auf die nächste gehoben. Alte Instanzen werden abgeschaltet und durch neue Instanzen ersetzt.

CloudFormation bietet eine einfache Möglichkeit via Update Policy eine Auto Scalling Gruppe in Batches zu aktualisieren.

Ein Beispiel: Eine Auto Scaling Gruppe besteht aus vier Instanzen (grau) die alle auf Version A laufen. Das Rolling Update von Version B (schwarz) wir mit einer Batch Size von 2 durchgeführt. Instanzen die gerade starten sind in blau gehalten.  Die folgende Animation verdeutlicht was passiert:rolling_update

 

 

Qualitätssicherung von AWS-Architekturen

Ist eine Infrastruktur zu AWS migriert oder dort neu entwickelt, stellt sich häufig die Frage nach der Qualitätssicherung. Entspricht das Setup den Best Practices für AWS-Infrastrukturen?

Einen Ordnungsrahmen zur strukturierten Untersuchung der Umgebung kann hierbei das AWS Well-Architected Framework bilden.

AWS_Well-Architected

Betrachtet werden darin die Bereiche Ausfallsicherheit (Skalierungsfähigkeit, Zero-Downtime Deployments, Backup und Desaster Recovery, etc.), Security (Konformität mit AWS Security Best Practices, Compliance in Design und Betrieb, IDS/IPS und WAF-Architekturen, etc.), Performance  (Optimierung von EC2, Netzwerk und EBS, Storage- und DB-Optimierung, Performance-Monitoring, etc.) und Kostenoptimierung (Einsatz und Kombination von Reserved-, On Demand- und Spot-Instances, Nutzung von AWS-Services, Schaffung von Kostentransparenz nach dem Verursachungsprinzip, etc.).

AWS RDS und Oracle Lizenzen

Beim Launch von RDS-Instanzen gibt es für Microsoft SQL Server und Oracle die Option “Bring your own license”. Bei Microsofts SQL Server kann man in der Enterprise und Standard Edition seine eigene Lizenz mitbringen, bei Oracle  muss man bei allen Editionen außer SE One seine eigene Lizenz mitbringen.

Wieviele Lizenzen muss man dann aber konkret besitzen?

In einer OnPremise-Virtualisierungsumgebung (bspw. auf ESX-Hosts) verlangt Oracle, dass alle physikalischen CPU Kerne der zugrundeliegenden Host-Maschine lizenziert werden, weil es theoretisch möglich ist, dass die Oracle-Instanz alle diese Kerne verwendet. Praktisch muss man also u.U. viel mehr CPU-Kerne lizenzieren, als man tatsächlich benutzt.

In AWS RDS verhält es sich anders. Hier werden die virtuellen CPU-Kerne, die über den Instanztypen provisioniert werden, von Oracle lizenztechnisch wie physikalische CPU-Kerne betrachtet.

Wähle ich also z.B. für meine RDS-Oracle Instanz in einem Single-AZ Deployment den Instanztyp db.m4.xlarge aus, so werden mir 4 vCPU zur Verfügung gestellt und genau so viele Oracle CPU-Lizenzen benötige ich dann auch.

Beim Multi-AZ-Deployment verdoppelt sich die Anzahl der benötigten Lizenzen, auch wenn die zweite Instanz nur als Standby im anderen AZ betrieben wird.

Für Microsoft SQL Server stellt sich die Problematik der physikalischen CPU-Kerne nicht, weil hier von vornherein die Maschine (Standard-Edition) bzw. die vCPU-Kerne (Enterprise-Edition) lizenziert werden. Allerdings gelten für die Verwendung der eigenen Microsoft-Lizenzen in der Cloud die Bestimmungen des License-Mobility-Programms von Microsoft.