tecRacer Cloudfrühstück in Köln am 1.10.

AWS Cloudfrühstück von tecRacer in KölnCloud-Frühstück informiert über den Einsatz von Amazon Web Services (AWS)

Das Thema Cloud Computing ist das aktuelle Schwerpunktthema im IT-Umfeld.

Amazon Web Services ist der Marktführer im B2B-Cloud-Computing und tecRacer kann Ihnen als mehrjähriger Amazon Web Services-Partner folgende Vorteile sichern:

  • IT-Kosten reduzieren
  • sämtliche Ressourcen On-Demand
  • wesentlich höhere Flexibilität in Ihren IT-Projekten
  • nur aktuelle Nutzung bezahlen

Um Ihre persönlichen Vorteile und möglichen Einsatzszenarien von Amazon Web Services  kennenzulernen, laden wir Sie am 1 Oktober 2014 zu unserem kostenlosen “Cloudfrühstück” im Mediapark Köln ein.

Agenda für den 1. Oktober in Köln:

  • ab 09:00 Uhr Registrierung und Begrüßungskaffee
  • 09:30 – 10:30 Uhr Überblick über die Amazon Web Services Cloud
  • 10:30 – 11:15 Uhr Sicherheit, Datenschutz und personenbezogene Daten in der Amazon Web Services Cloud
  • 11:15 – 11:45 Uhr Kaffeepause
  • 11:45 – 12:30 Uhr Anwendungsszenarien und Kundenbeispiele

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tecRacer jetzt auch in Duisburg

Gregor Püttmann, Leiter der tecRacer-Niederlassung in Duisburg tecRacer hat seit 1. August auch ein Büro in Duisburg

Gregor Püttmann (ehemals CIO der GAGFHAH Group und Datawarehouse Consultant bei KPMG/BearingPoint) leitet als Managing Partner unsere neue Niederlassung in Duisburg und verstärkt damit tecRacers Präsenz in der Rhein-Ruhr-Region. Püttmann verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Integration von AWS-Infrastrukturen in die Unternehmens-IT.
tecRacer wird als autorisierter Amazon Web Services Trainingspartner neben Schulungen in Hannover nun auch Termine in Köln und dem Ruhrgebiet anbieten.

Zusätzlich zu AWS-Trainings und Workshops wird auch Big Data ein Schwerpunkt unserer neuen Niederlassung sein.

AWS-Trainings in Duisburg & Köln

  • 1 Tag AWS Essentials am 6. Oktober in Duisburg
  • 3 Tage Architecting on AWS vom 7.-9. Oktober in Duisburg
  • 1 Tag AWS Essentials am 20. Oktober in Köln
  • 3 Tage Architecting on AWS vom 21.-23. Oktober in Köln

Weitere Informationen zu den Kursen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.tecracer.de/aws-training/

tecRacer GmbH & Co. KG – Niederlassung Duisburg

Dipl.-Wi.Inf. Gregor Püttmann
Managing Partner
Bismarckstr. 142
47057 Duisburg, Germany
(im Tectrum Technologiezentrum Duisburg)
Phone: +49 203 306 1170
E-Mail: GPuettmann@tecracer.de

EBS General Purpose vs. EBS Provisoned IOPS vs. EBS Magnetic

Seit Juni 2014 gibt die neuen EBS General Purpose Drives, die komplett SSD basiert sind. Hier kurz ein Vergleich über die unterschiedlichen EBS Drive Arten:

 

EBS General Purpose (SSD):

  • Preis: in EU: 0,11 USD pro GB / Monat
  • Performance: 3 IOPS pro GB, 30 Minuten Burst bis zu 3000 IOPS, wenn genügend Credits für vorher ungenutzte IOPS vorhanden sind

EBS Provisioned IOPS (SSD):

  • Preis in EU: 0,132 USD pro GB / Monat + 0,072 USD pro IOP pro Monat
  • Performance: exakt die provisionierten IOPS

EBS Magnetic (nur zum Kosten / Performance Vergleich hier aufgeführt)

  • Preis in EU: 0,055 USD pro GB / Monat + 0,055 USD pro 1 Million I/O Anforderungen
  • Performance: 100 IOPS plus kurzfristiger Burst

 

Wenn man nun den Einsatz von EBS Drives für ein Projekt kalkuliert, kann es zu folgender Situation kommen:

Man braucht ein EBS Drive mit 333 GB Grösse und 1000 IOPS … was tun?

Variante 1:

  • EBS Generell mit 333 GB = 3 IOPS pro GB x 333 GB = 999 IOPS mit Burst Möglichkeit für 30 min. auf 3000 IOPS kostet = 333 x 0,11 USD = 36,63 USD pro Monat

Variante 2:

  • EBS Prov IOPS auf 1.000 IOPS mit 333 GB = 1.000 IOPS x 0,072 USD + 333 x 0,138 USD = 117,954 USD pro Monat

 

Was spricht nun für Variante 1 oder Variante 2 ?

Für viele Anwendungsfälle ist “GP2″ (General Purpose SSD) die bessere und günstigere Wahl. Das Bursting ist nur kurzzeitig möglich, also ist Variante a) zwar schneller, aber eben nur vorübergehend; wenn der Workload dazu passt dann ist das auf alle Fälle die bessere Variante.

Warum möchte man manchmal trotzdem PIOPS einsetzen?

  • PIOPS (“io1″) ist so gebaut, dass die Volumes die angeforderte Performance in 99,9% der Zeit auch erreichen (” Provisioned IOPS (SSD) volumes can achieve single-digit millisecond latencies and are designed to deliver the provisioned performance 99.9% of the time”), während es bei GP2 keine solche Garantie gibt. Wenn es wirklich darauf ankommt, z.B. bei produktiven Datenbanken unter hoher Last, dann ist PIOPS (auch trotz höherer Kosten) die bessere Wahl.
  • PIOPS liefert mehr IOPS (4000 gegenüber 3000 max. bei gp2) und kann –da man 30 IOPS/GB anfordern kann– auch schnelle kleine Laufwerke liefern, während man bei gp2 hohe IOPS-Zahlen v.a. über die Größe erreicht (und ansonsten nur im Bursting)

Generell würde ich für den “Normalfall” immer auf gp2 setzen und bei Datenbank-Workloads oder vielen kleinen Files, wo es mir auf Konsistenz im IO ankommt, über io1 nachdenken.

Die “magnetic” Option wird in Zukunft vermutlich rein als Kostensparmaßnahme eingesetzt werden oder für ‘kalte’ Daten.

 

Auswirkung von zukünftigen Preissenkungen bei AWS Reserved Instanzen

Ein Kunde fragte uns gerade, was eigentlich im Falle einer Preisenkung von AWS mit den bereits gebuchten AWS Reserved Instanzen passiert…

Im On-Demand Modell
kostet eine r3.large Linux Instanz in der Region EU-West1 stand heute: 0,195 USD / Stunde.
Bei einem monatlichen 24×7 Betrieb (entspricht ca. 744 h) bedeutet das: 744 h x 0,195 USD = 145,08 USD / Monat.

Im Reserved Instanz-Modell
(Heavy Utilization-Plan) für 1 Jahr kostet eine r3.large Linux Instanz in der Region EU-West1 eine einmalige Vorauszahlung von 698,00 USD und dann einen reduzierten Stundenpreis von 0,043 USD / Stunde.
Somit kostet diese Instanz (mit rechnerisch umgelegter Vorauszahlung) im Monat: (698 USD + (744 h x 0,043 USD * 12)) / 12 = 90,158 USD

Man spart also in diesem Beispiel ca. 38 Prozent, wenn man das Reserved Instanz Modell wählt.

Was passiert bei einer Preissenkung?

Was passiert nun bei einer Preissenkung von Amazon Web Services, die es ja in der Vergangenheit sehr oft gab:

  • Im On-Demand Modell nimmt man daran unmittelbar teil.
  • Im bereits gebuchten Reserved Instanz Modell nimmt man daran leider nicht teil,  denn es gilt weiterhin der bei Kauf der Reserved Instance definierte reduzierte Stundenpreis.

Dennoch lohnen sich Reservered Instanzen rechnerisch auf jeden Fall!

AWS Cloudwatch Logs mit Windows-Instanzen

Ich hatte ja schon in diesem Artikel über den neuen AWS Service Cloudwatch Logs berichtet …

Neben den neuen Agenten für Cloudwatch Logs ist auch im AWS Standard Windows Service EC2Config das neue Cloudwatch Logs standardmässig integriert. Allerdings nur mit der neuesten Version 2.2.5, die man hier herunterladen kann um damit vorhandene Windows EC2-Instanzen upzudaten. Neue EC2-Windows Instanzen bekommen diese Version schon jetzt ausgerollt. (EC2Config-Service: http://aws.amazon.com/developertools/5562082477397515).

CloudwatchLogs-EC2-Config1

Amazon Windows EC2Config Service

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Spezial Git und GitHub Training in Hannover

Unsere Freunde von Thoughtram in Hannover bieten vom 6.-7. September ein super spezial intensiv GitHub Training in Hannover an. Das Training wird mit durchgeführt von Mike Adolphs, auch bekannt als @fooforge on GitHub. Mike ist ein GitHubber und steht auch für alle Spezialfragen rund um das Thema Git und Github zur Verfügung.

Mehr Infos findet Ihr hier: http://thoughtram.io/#trainings

Neuer Service: AWS Cloudwatch Logs

Gestern wurden zahlreiche neue AWS Services zum Thema Mobile vorgestellt … aber irgendwie ist bisher der neue AWS Cloudwatch Log Service dabei ein wenig untergegangen …

AWS Cloudwatch ist bisher als Statistik-Dienst bekannt, der entsprechende Daten von fast allen AWS Ressourcen automatisch sammelt und für 14 Tage speichert und dafür ein Alerting-System als auch grafische Analysetools anbietet.

Cloudwatch Logs wurde gestern vorgestellt und ist bereits für die Virginia Region verfügbar. AWS bietet für Cloudwatch Logs Agenten (Windows, Ubuntu, Amazon Linux) an, die man innerhalb von z.B. EC2-Instanzen installiert. Diese Agenten schicken dann automatisiert definierte Log-Dateien (Apache Logs, etc.) nach AWS Cloudwatch Logs.

In Cloudwatch Logs können diese Log-Dateien nun unlimitiert lange gespeichert werden und es können Alarm-Trigger auf die Inhalte der Log-Dateien definiert werden, so dass man z.B. benachrichtigt wird, wenn in einer Log-Datei eine bestimmte Anzahl von Fehlern überschritten wird.

 

CloudWatch Management Console

Die Preisgestaltung ist wie bei AWS üblich wie immer günstig:

Amazon CloudWatch Logs (Virginia Region)

  • $0.50 per GB ingested
  • $0.03 per GB archived per month

 

Mit AWS Cloudwatch Logs macht nun AWS eigentlich Unternehmen wie Splunk, Loggly direkte Konkurrenz … und ich denke, das aktuelle Featureset von Cloudwatch Logs ist erst der Anfang …