An- und Abschalten von Test- oder Evaluierungsserver über zeitgesteuerte Lambda-Events

Manchmal möchte man eine neue Software ausprobieren und hat aber keinen Server frei. Was liegt da näher, als einen virtuellen Server über EC2 zu starten. Hier kann man mit einer einfachen Methode über 50% der Kosten sparen: Wird der Server z.B. nur tagsüber benötigt, so kann man ihn mit AWS Lambda an- und ausschalten. Wenn die Server-Instanz EBS-Platten hat, so bleibt der letzte Stand der Daten erhalten und man zahlt im inaktiven Zustand nur die EBS-Volumen. Für jeden An- und Ausschaltvorgang einer Instanz zahlt man eine Stunde Servernutzung, daher sollte man nicht stündlich schalten.
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What Does it Mean to be a Next-Generation Managed Service Provider?

Neben unserem AWS Premier Consulting Partner- und Training-Partner Status ist tecRacer seit September 2015 auch auditierter AWS Managed Services Partner und wir wurden kürzlich im Rahmen der Managed Public Cloud Provider Studie von Crisp Research im Bereich Digital/Webworkloads als „Accelerator“ und damit als führender Dienstleister bewertet. (Weitere Infos dazu finden Sie hier).

Da tecRacer ausschließlich Cloud-Umgebungen auf AWS managed und dies stets nach den aktuellen Best Practises von AWS durchführt sind wir somit per definitionem ein Next-Generation Managed Service Provider.

Was zeichnet aber nun einen Next-Generation Managed Service Provider konkret aus?

In der Vergangenheit waren Managed Services im wesentlichen 24×7 Monitoring,Alerting und Reporting sowie Ticket-Management. Das reicht in der Zukunft gerade bei den komplexen Cloud-Szenarien nicht mehr aus. Aus diesem Grunde bietet tecRacer als von AWS auditierter Next-Generation Managed Services Partner stets folgende Leistungen an:

  • Optimierung der AWS SLA’s durch sinnvolle Kombination von diversen Diensten
  • pro aktives Kostenmanagement für die Kunden unter Berücksichtigung der angebotenen Discountpläne und zeitgesteuerter Nutzung von AWS Ressourcen
  • AWS-Cloud optimiertes Backup-Management der AWS-Ressourcen
  • Managed Security
    • wir denken stets an die Konsequenzen hinsichtlich Security
    • wir automatisieren die Härtung von Betriebssystemen und ihrer AWS Umgebung
    • Patchmanagement für die Betriebssysteme der virtuellen Server
    • Unterstützung bei Deploymentverfahren und DevOps Konzepten
    • AWS Account Security durch Logging und automatisierte Überwachung
    • Server und Applikations Logfile-Management und automatisierte Überwachung
    • Automatisierte AWS Account Best Practise Checklisten und deren Abarbeitung
    • Einsatz von Trend Micro Deep Security für Antivirus-Schutz und Intrusion Prevention
  • Stay current …wir bilden uns jeden Tag weiter, denn gerade AWS legt ein ungeheures Entwicklungstempo vor (siehe https://aws.amazon.com/de/new/), neue Möglichkeiten von AWS setzen wir zeitnah in den Projekten ein

Amazon EFS in 60 Sekunden ausprobieren

Bereits auf der re:Invent 2014 hatte AWS den Service Amazon EFS, eine skalierbares Netwerkdateisystem, angekündigt. Jetzt ist EFS endlich für alle AWS-Kunden in den Regionen US East (N. Virginia), US West (Oregon) und EU (Ireland) verfügbar.

Brennen Sie schon darauf EFS selbst auszuprobieren? Dieser Artikel zeigt wie Sie in nur 60 Sekunden eine erste EFS-Umgebung aufsetzen können.

  1. Launch Stack
  2. Klick auf Next um zum nächsten Wizard-Schritt zu gelangen.
  3. Name für Stack und alle benötigten Parameter definieren.
  4. Klick auf Next um zum nächsten Wizard-Schritt zu gelangen.
  5. Klick auf Next um zum nächsten Wizard-Schritt zu überspringen.
  6. Klick auf Create um den Stack zu erstellen.
  7. Warten bis der Stack den Status CREATE_COMPLETE erreicht hat.

Jetzt können Sie sich mit SSH auf die EC2 Instanz einloggen, die vom CloudFormation Stack erzeugt wurde. EFS ist auf der Maschine unter /efs gemounted.

Viel Spaß beim Ausprobieren! Erfahrungsberichte bitte in die Kommentare.

Neu: Data Warehousing on AWS Trainings-Kurs

training_data_warehousing_course_100Ab sofort bietet tecRacer den brandneuen Kurs “Data Warehousing on AWS” an.

In diesem 3-tägigen Kurs aus dem offiziellen AWS Training Curriculum werden die grundlegenden Konzepte von Data Warehousing behandelt und inbesondere eine entsprechende Umsetzung inkl. Optimierung auf AWS Redshift detailliert erörtet. Details finden Sie hier in der Agenda des Kurses.

Als AWS Premier Consulting Partner mit der AWS Big Data Competence verfügen unserer Trainer auch über eine entsprechende Projekterfahrung mit AWS Redshift, von der Sie hier entsprechend profitieren können.

 

6 Tipps und Tricks für AWS Kommandozeilen Ninjas

Das AWS Command Line Interface (CLI) erlaubt es Ihnen AWS Services einfach und bequem zu verwalten. Mit dem CLI können Sie im Terminal interaktiv Aufgaben bewältigen ohne die AWS Management Console benutzen zu müssen, was einen höheren Automatisierungsgrad ermöglicht. Außerdem können Shell-Skripte mit der Hilfe des AWS CLI verwendet werden um Infrastruktur-Setups zu automatisieren. Ein Beispiel: mit einem kleinen Shell-Skript und der AWS CLI kann zum Beispiel am Ende des Boot-Prozesses einer EC2-Instanz ein EBS Volume verbunden oder ein DNS-Eintrag über Route 53 angepasst werden.

Dieser Artikel beschreibt Tipps und Tricks für die Verwendung der AWS CLI im DevOps Alltag.

Kommando-Vervollständigung

Bei der Verwendung der CLI im Terminal ist die Kommando-Vervollständigung ein Killer-Feature. Nach dem Aktivieren lassen sich Kommandos mit der TAB-Taste automatisch vervollständigen. Damit kann die Arbeitsgeschwindigkeit bei der Verwendung der CLI signifikant erhöht werden.

Die folgenden Schritte sind notwendig um die Kommando-Vervollständigung für die bash auf OS X zu aktivieren:

echo "complete -C aws_completer aws" >> ~/.bash_profile
source ~/.bash_profile

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Managed Public Cloud Provider-Studie – tecRacer als „Accelerator“ bewertet von Crisp Research AG

tecRacer wurde im Rahmen der Managed Public Cloud Provider Studie von Crisp Research im Bereich Digital/Webworkloads als „Accelerator“ und damit als führender Dienstleister bewertet. Der Begriff „Accelerator“ macht deutlich, dass diejenigen Dienstleister einen wesentlichen Beitrag zur Beschleunigung der Transformations- und Innovationsprozesse  auf Kundenseiten leisten und mehr als Partner denn als reiner Dienstleister zu verstehen sind.

„tecRacer gilt zurecht als aktuell bester AWS-Partner in Deutschland. Der frühe Einstieg als Dienstleister in den Public Cloud-Markt mit Fokus auf den derzeitigen Marktführer hat sich langfristig ausgezahlt.“

tecRacer-Profil-CrispVendorUniverse_ManagedPublicCloudProvider

Wenn Sie Interesse an Managed Services Leistungen von tecRacer haben, senden wir Ihnen gerne die komplette Studie auf Anfrage zu.

CrispVendorUniverse_ManagedPublicCloudProvider_tecRacer

Weitere Infos zu der Studie finden Sie hier:

Die Anbieter für Managed Public Cloud Services im Härtetest

Crisp Vendor Universe : Managed Public Cloud Provider

 

EC2 x1.32xlarge Instanzen mit 128 vCores und 1952 GB RAM

AWS hat heute den neuen EC2 Instanztyp x1.32xlarge vorgestellt, der auch in Frankfurt und Irland verfügbar ist.

x1.32xlarge bietet 128 vCores und 1952 GB RAM … speziell für z.B. SAP HANA Workloads oder ähnliches. Der Preis pro Stunde beträgt in Frankfurt für SUSE-Linux 18,774 USD/h, für Windows 24,562 USD/h.

Es gibt selbstverständlich auch schon entsprechende Rabattpläne für 1- und 3-Jahre, so dass sich der Preis bei einem 1 Jahr schon um 42% reduzieren lässt, bei 3 Jahren sogar um 72%.

Weitere Details finden Sie hier im offiziellen AWS-Blog.

Auch ein spezieller SAP HANA Migration Guide to AWS ist schon vorhanden.

 

 

CloudWatch Custom Metrics

Old but good…

Da es leider noch keine eingebauten Metriken für CloudWatch gibt zu den Standards wie, z.B. Memory Utilization oder EBS Volume-Belegung, möchte ich an dieser Stelle an folgenden Artikel erinnern (natürlich aus aktuellen Anlass, ich habe es gerade erst selber benötigt …).

http://docs.aws.amazon.com/AmazonCloudWatch/latest/DeveloperGuide/mon-scripts.html

  • Einfach einzurichten
  • Einfach zu nutzen
  • viele Einstellungsmöglichkeiten

Viel Spaß dabei!